Kriminalität

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Acht Hells-Angels-Mörder vor Gericht

Am 10. Januar drangen 13 Mitglieder der Hells-Angels-Bande, die bis in höchste Kreise des organisierten Verbrechens vernetzt ist, in ein Wettcafé in Berlin-Reinickendorf ein. Einer von ihnen schoss auf den 26-Jährigen Tahir Ö. Dieser verstarb vor Ort. Tahir Ö. hatte kurz zuvor einen Hells-Angel-Schläger mit dem Messer schwer verletzt. Vermutlich ging es um eine Auseinandersetzung im kriminellen Millieu. Sieben der zehn Angeklagten wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Chef der Berliner Hells Angels wurde wegen Beihilfe zum Mord verurteilt. Er hatte die tödlichen Schüsse in Auftrag gegeben. (Von unserem Schülerpraktikanten)