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Protest gegen Überfall auf Rojava und Gedenken an Opfer des faschistischen Attentats

In Halle (Saale) demonstrierten mehrere hundert kurdische und deutsche Freunde gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des faschistischen Erdogan-Regimes auf Rojava / Nordostsyrien.

Korrespondenz aus Halle

Zur Kundgebung hatten MLPD und kurdische Freunde aufgerufen. Ein kurdischer Redner verurteilte den Angriff und wies darauf hin, dass das kurdische Volk sein eigenes Land und Frieden möchte. Ein Beitrag der MLPD prangerte die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit dem faschistischen Erdogan-Regime an und forderte: "Hände weg von Rojava!"

 

Am kommenden Samstag, 12. Oktober, findet eine Demonstration in Halle um 16 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz statt. Kurz zuvor gedachten hunderte Menschen aus Halle mit Kerzen der beiden Menschen, die zwei Tage zuvor von einem Faschisten ermordert worden waren. Die MLPD und kurdische Freunde stellten ebenfalls Kerzen dazu und legten Blumen nieder.