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Verkehrsminister Scheuer weiter freigiebig

Das Bundsverkehrsministerium unter Andreas Scheuer lebt weiter auf großen Fuß. Nach den Enthüllungen über die unnötigen Kosten wegen der abgelehnten PKW-Maut und voreiliger Verträge, wurde jetzt bekannt, dass Scheuers Ministerium auch bei Beraterverträgen großzügig ist. Der Spiegel berichtet, dass Scheuer dreimal mehr als geplant an Beraterfirmen zahlt. Bis 2021 fließen insgesamt 86 Millionen Euro an Beraterkosten für die Reform der Fernstraßenverwaltung und den Aufbau der Bundesautobahn GmbH.