MLPD Sömmerda

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Flüchtlingspolitik: AfD-Direktkandidaten zocken ab

Die AfD-Direktkandidaten Karl-Heinz Frosch und Heiko Bergner, sowie das AfD Stadtratsmitglied in Triptis Jens Berg machten mit den Geflüchteten ordentlich Reibach - auf Kosten der Steuerzahler. Darüber berichtet die MLPD aus Sömmerda. Die ProContain GmbH, deren Geschäftsführer Frosch war baute und vermietete Wohnunterkünfte an Geflüchtete. Im Unternehmensbericht der ProContain wird ein Rohergebnis für 2014 von 15,4 Millionen Euro, 2015 von 20,3 Millionen Euro, 2016 vom 21,6 Millionen Euro ausgewiesen. Bergner und Berg gehört die Osterlandwohnen GbR. Sie kassierten vom Saale-Orla-Kreis eine Kaltmiete in 41 Monaten von 30.135 Euro (nach Selbstauskunft von Bergner) alleine für ein Haus in Triptis. Selbst der Triptiser Bürgermeister bezeichnete diesen Preis als „das obere Ende“. Die Behauptung der AfD die Flüchtlinge würden das Sozialsystem abzocken dreht sich herum. Nicht nur, dass das imperialistische System die Menschen unterdrückt und dazu bringt zu fliehen. Diejenigen, die Menschen in Deutschland abzocken, sind die Kapitalisten – nicht nur die in der AfD – aber auch die.

 

Hier geht es zur neuen Anti-AfD-Broschüre der MLPD