Rechtsentwicklung

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US-Außenminister inszeniert sich als Freiheitskämpfer

Bei seiner Visite anlässlich 30 Jahre Mauerfall, hat US-Außenminister Mike Pompeo versucht, seine Regierung als „Vertreter der Freiheit“ zu inszenieren. Pompeo erklärte, dass die Freiheit immer wieder neu verteidigt werden müsse. Das seitens des Kriegstreibers Nr. 1 auf der Welt zu hören ist schon dreist. Die Freiheit, die Pompeo meint, ist die Freiheit der US-Monopole, überall in der Welt zu rauben und auszubeuten. Es ist nicht die Freiheit der Menschen in Mexiko, die Pompeos Regierung mit einer Mauer vom Einwandern in die USA abhalten will. Pikant, dass Pompeo sich ausgerechnet anlässlich des Jubiläums des Falls der Berliner Mauer so äußert...