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Antikriegsbewegung protestiert

Am Samstag, 4. Januar, gab es in mindestens 70 Städten in den USA erste Proteste gegen die Ermordung des iranischen Generals Soleimani durch einen US-Militärangriff im Irak und gegen die Gefahr eines weiteren Krieges. Organisiert wurden die Demonstrationen unter anderem durch das Bündnis "Act Now to Stop War & End Racism" (ANSWER). Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten unter anderem den Abzug der US-Truppen aus dem Nahen Osten. In den größeren Städten waren es jeweils mehrere Hundert.