Fridays for Future

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Die FFF-Phantasien der „Jungle World“

Aktuell gehen die von niemandem legitimierte „Bundeskoordination“ und Teile lokaler „Orgas“ von Fridays for Future (FFF) mit einer Medienhetzkampagne gegen die MLPD vor. Namentlich handelt es sich um Leonie Bremer und Lukas Mielczarek aus Düsseldorf.

Von ffz
Die FFF-Phantasien der „Jungle World“
Die MLPD ist - sogar gerichtlich bestätigt - Teil von FFF. Hier in München (rf-foto)

Dafür haben sie sich mit der Jungle World gleich das Blatt ausgesucht, das perfekt zu ihnen passt. Diese entstand, aus dem „antideutschen“ Teil der Redaktion der Jungen Welt.

 

Was die Spalter und Liquidatoren in FFF zusammen mit „Redakteur“ Tobias Kaluza mit dem Artikel „Stalinisten beim Klimaprotest“ fabriziert haben, ist an Antikommunismus, Verdrehung der Tatsachen und Lügen schwer zu überbieten.

 

So soll die MLPD auf der Demo in Düsseldorf laut Mielczarek am 29. September „den ganzen dritten Demoblock verjagt“ haben. Diesen so genannten Parteienblock gab es aber gar nicht. Die MLPD sollte alleine am Ende des Zuges laufen, was sie nicht getan hat. Weiter leugnet er, dass Ordner gegenüber der MLPD handgreiflich geworden sind. Wer das Geschubse so genannter Ordner bei FFF-Demos – zum Beispiel in Bochum - erlebt hat, wo selbst Kinder angegangen wurden, erkennt klar, das Mielczarek lügt.

 

Leonie Bremer behauptet im gleichen Bericht, die MLPD verteile „ihre Flyer und schreibt da ‚Fridays for Future‘ drauf.“ Korrekt, dass darf die MLPD als Teil von FFF auch. Im Gegensatz zur „Bundeskoordinierung“ - wo die dort agierenden Mitglieder bürgerlicher Parteien ihre Inhalt unter dem Label FFF verschleiern - schreibt die MLPD halt auch drauf, wofür sie steht. Also: Nicht in den „antideutschen“ Jungle entführen lassen, sondern sich auf den Demos selber ein Bild machen.