Recklinghausen

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Wie ein REVOLUTIONÄRER WEG nach Sibirien kam

Neulich war ich zu Besuch bei einer Arbeitskollegin aus Russland - genauer gesagt aus Sibirien! Sie lebt seit zehn Jahren in Deutschland und freute sich, mit mir eine kommunistische Kollegin zu haben.

Korrespondenz

Über Weihnachten/Neujahr kam ihre Schwester zu Besuch- sie lebt in Sibirien und ist Mitglied der KPRF (Kommunistische Partei der russischen Föderation) und wollte mich unbedingt kennenlernen. Nach der herzlichen Begrüßung packte ich meine mitgebrachten Bücher in russischer Sprache aus: Jeweils zwei Exemplare des REVOLUTIONÄREN WEG¹ 7- 9 ("Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion"), der Broschüre "Neuimperialistische Länder" und unser Parteiprogramm.

Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion
Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion

Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion

565 Seiten

ab 18 Euro

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Beide freuten sich riesig, vor allem die Schwester aus Sibirien meinte, sie hätte schon von dem Buch gehört, aber nie eines bekommen. Wir diskutierten lange über die Lage in Russland und die Rolle von Präsident Putin, über die Arbeit in der KPFR. Aber auch darüber, wie unheimlich schwierig eine Auseinandersetzung darüber über solche enormen Entfernungen z.B. bis nach Moskau sind.

Beide Schwestern halten viele Errungenschaften aus der damaligen sozialistischen Sowjetunion sehr hoch und wollen den Sozialismus erkämpfen. Die Vorstellung der revolutionären Weltorganisation ICOR² traf auf großes Interesse. Schweren Herzens trennten wir uns, machten ein gemeinsames Foto und bekamen eine Einladung nach Sibirien. Mit meiner Arbeitskollegin will ich klären, ob sie nicht bei derMLPD mitmachen will. Vielleicht gibt es mal ein Wiedersehen in Sibirien am Baikalsee!