Niederlande

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José Maria Sison: „Danke für euren besorgten Brief der Solidarität an mich“

„Solidarität mit dir gegen die antikommunistische Hetzkampagne und gegen die gefährlichen Drohungen, die das protofaschistische Duterte-Regime gegen dich ausgestoßen hat“ - unter dieser Überschrift hat das Zentralkomitee der MLPD eine Solidaritätserklärung für den Gründungsvorsitzenden der Kommunistischen Partei der Philippinen, José Maria Sison, verfasst:

MLPD-Zentralkomitee / Joma Sison
José Maria Sison: „Danke für euren besorgten Brief der Solidarität an mich“
José Maria Sison (foto: Rebellisches Musikfestival)

Lieber Genosse José Maria Sison! Wir haben soeben von den ernsthaften Bedrohungen gegen dich erfahren, die selbst im niederländischen Exil von Kräften im Dienste der philippinischen Regierung ausgehen. Bitte nimm die Solidaritätsgrüße des Zentrakomitees der MLPD entgegen. Wir verurteilen diese Drohungen und die antikommunistische Dämonisierungskampagne gegen dich und die nationale demokratische Bewegung auf den Philippinen. Diese faschistische Kampagne drückt die Defensive des Duterte-Regimes aus. Sie geifern gegen dein neues Buch „Ein Leben im Widerstand". Wir sind sicher, dass diese schmutzige Kampagne letztendlich zu mehr Lesern deines (und von uns herausgegebenen) Buches führen wird...

 

Wir kämpfen hier in Deutschland gegen die Zusammenarbeit von militaristischen und faschistischen Kreisen aus Deutschland (Uniter) mit der Polizei und der Armee auf den Philippinen. Wir fordern ein Verbot und die Verfolgung solcher Maßnahmen durch die deutsche Regierung. Gib Antikommunismus und Faschismus keine Chance! Lang lebe die internationale Einheitsfront gegen Faschismus und Krieg!“

Antwort von José Maria Sison

„Liebe Genossinnen und Genossen. Ich danke euch für euren besorgten Brief der Solidarität und Unterstützung für mich angesichts der Bedrohungen durch das Duterte-Regime. Gemeinsam können wir die antikommunistische Kampagne und den Staatsterrorismus auf den Philippinen und im Ausland wirksam bekämpfen. Herzlichste kameradschaftliche Grüße, Joma.“