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Grundsatzstudium zuhause während der Corona-Pandemie

Ich bin derzeit zu Hause, weil ich wegen der Corona-Pandemie nicht zur Arbeit gehen kann. Aber ich nutze diese Zeit, nicht nur für Spaziergänge, Walken, Radtouren und Treffen mit einem Freund oder einer Freundin - bei Einhaltung der nötigen Sicherheitsmaßnahmen -, sondern auch zum Grundsatzstudium.

Korrespondenz aus Münster
Grundsatzstudium zuhause während der Corona-Pandemie
(grafik: Verlag Neuer Weg)

Ich lese und konspektiere die Ausgabe 15 der Reihe REVOLUTIONÄRER WEG1 von 1976 mit dem Titel "Kampf dem Liquidatorentum" zu Ende und dann die Ausgabe 6 von 1971 zum Thema "Die dialektische Methode in der Arbeiterbewegung".

 

Hierfür habe ich mich entschieden, um die aktuellen Ereignisse mit dem gesamtgesellschaftlichen Liquidatorentum in Umwelt-, antifaschistischer und Arbeiterbewegung zu verarbeiten und die nötigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Da habe ich auch festgestellt, dass ich noch an einer besseren Einheit von Theorie und Praxis arbeiten muss und wie man das umsetzen kann.

 

Gelesen habe ich auch schon das Buch "Selbstorganisation der Materie" von Christian Jooß. Das war schon bedeutend schwerer, ich kenne mich nämlich nicht so gut aus in Physik und viele Begriffe waren mir fremd.

 

Man kann jedoch den Inhalt des Buches von Christian Jooß gut verstehen: Warum die Dinge und Erscheinungen nicht losgelöst voneinander sind, sondern eine dialektische Beziehung haben. Wie der Kosmos aufgebaut ist, was die Materie ist und so weiter. Es ist sehr interessant, hier den Zusammenhang zwischen der Einheit von Theorie und Praxis bezüglich Natur und Gesellschaft herauszufinden.

 

Alle diese Bücher sind erhältlich beim Verlag Neuer Weg