Pandemie

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Vier 24-Stunden-Dienste auf Corona-Station

In einer ostdeutschen Uniklinik arbeiten - wie in vielen Kliniken auch - die Assistenzärztinnen und -ärzte bis zum Umfallen, obwohl der erwartete „Tsunami“ an Corona-Kranken noch nicht ankam.

Korrespondenz aus Tübingen

Der Katastrophenfall ist schon länger ausgerufen. Nun werden sie auch noch abwechselnd zum Einsatz auf einer neu eröffneten Corona-Station abgezogen.

 

In der Situation fallen dann schon mal in einer Woche vier 24-Stunden-Dienste an! Das schlägt auch auf die Stimmung untereinander.

Gemeinsamer Protest

Neueste Anweisung von oben: Rückwirkend (!) „dürfen“ die massenhaften Überstunden des Monats März „nicht mehr aufgeschrieben werden“. Das bringt das Fass zum Überlaufen.

 

Die Ärztinnen und Ärzte rücken zusammen und protestieren gemeinsam. Na also - nur zusammen gehts. Wir wünschen viel Mut und Erfolg!