Wuppertal

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Friedrich Engels mit Nelken geehrt

Über 20 verschiedene Organisationen, Gewerkschaftskollegeninnen und weitere Einzelpersonen beteiligten sich an der Kundgebung.

Korrespondenz

 Neben deutschen Organisationen waren es vor allem welche aus der Türkei, Kurdistan und Palästina: MLPD und REBELL, Frauenverband Courage, DKP, SDAJ, Linkes Forum, Kommunistischer Aufbau, Studienkollektiv, Gewerkschaftskollegen aus IGM und ver.di, ADHK, Partisan, ATIK, AGIF, MLKP, BIRKAR, Palästinensische Gemeinde, Anatolische Föderation, Kurdischer Verein und weitere. Es bestand große Einheit, dass der Sozialismus notwendig ist. Dass wir dafür aber die Organisiertheit und den gemeinsamen Kampf voranbringen müssen.

 

Auf großen Beifall stieß die Solidarität des Frauenverbands Courage mit den Flüchtlingen auf Lesbos. Die Kritik an den politischen Notstandsmassnahmen, der Einschränkung der Freiheitsrechte wurde in allen Beiträgen laut. Dabei war allen klar, dass die Gesundheitsmassnahmen unbedingt notwendig sind, was in dem disziplinierten Verhalten aller Beteiligten zum Ausdruck kam.


Bei allen Beteiligten hat es das Selbstvertrauen gestärkt und sie waren stolz auf die erfolgreiche Durchführung. Viele gratulierten der MLPD, dass wir die Kundgebung führend und erfolgreich durchgekämpft haben.


Es gelang eine gute Mischung mit Kulturbeiträgen, Redebeiträgen und am Ende dem gemeinsamen Singen der Internationalen. An verschiedenen Stände mit Literatur, unter anderem der MLPD, wurde einiges an Literatur verkauft.

Ehrung von Friedrich Engels

Ein Highlight war die Ehrung von Friedrich Engels mit roten Nelken an seinem Denkmal. Die Kundgebung am Engelsbruch an der Friedrich-Engels-Allee erweckte große Aufmerksamkeit bei Passanten, viele Autofahrer hupten zustimmend.