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Solidarität gegen das Strafverfahren von Horst Dotten entwickelt sich

Anfang April berichtete "Rote Fahne News" über das antikommunistisch motivierte Strafverfahren gegen Horst Dotten.¹ Mittlerweile entwickelt sich die Solidaritätsbewegung und es wurde ein Spendenkonto für die Anwaltskosten eingerichtet.

Korrespondenz
Solidarität gegen das Strafverfahren von Horst Dotten entwickelt sich
(rf-grafik)

Nochmal zu den Fakten: Am 29. November 2019 wurde in Essen beim Fridays-for-Future-Aktionstag das Transparent mit dem Text „Rettet die Umwelt vor der Profitwirtschaft! MLPD“ auf Geheiß von zwei Teilnehmerinnen durch die Polizei mit Gewalt aus dem Demonstrationszug gezogen. Dies geschah mit der erfundenen Behauptung, der Träger des Transparents, Horst Dotten, hätte eine dieser Teilnehmerinnen tätlich angegriffen. Die Aussagen der angeblich tätlich angegriffenen Person widersprechen sich völlig in ihrer Darstellung, ob und wie Horst Dotten tätig gewesen sein soll.

 

Sie und ihre „Zeugin“ waren keine ausgewiesenen Ordner, aber erklärten, sie seien im Vorfeld gebeten worden, gegen die MLPD vorzugehen, damit diese keine Personen anspricht. „Dieses antidemokratische Gebaren kennt man auch von anderen Städten“, berichtet die MLPD Halle in ihrer Solidaritätserklärung.

 

Die Ortsgruppen der Umweltgewerkschaft Essen und Gladbeck-Gelsenkirchen-Bottrop haben ihre volle Solidarität erklärt. Ein migrantisches Ehepaar aus Rojava schreibt: „Wir kennen Horst seit 2015. Er war immer hilfsbereit. Wir glauben, dass dieser Fall gegen ihn ein angestifteter Betrug und nicht wahr ist. Wir sind solidarisch mit Horst Dotten.“

 

Gib Antikommunismus keine Chance! Solidarität mit Horst Dotten!

 

Spendet für die Anwalts- und Gerichtskosten:

Konto:: Heinz Rothfuss, Commerzbank, IBAN DE18 3604 0039 0341 8068 00, Stichwort „Solidarität“

 

Schickt weitere Solidaritätserklärungen an essen-muelheim@mlpd.de