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Demonstrierende Busfahrer nehmen MLPD-Sofortprogramm gerne

Kleine und mittlere Reisebüros, -veranstalter und Busunternehmer protestierten gestern in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung,

Korrespondenz
Demonstrierende Busfahrer nehmen MLPD-Sofortprogramm gerne
Bild vom Protest (rf-foto)

Man hörte das Hupen schon weit vor dem Potsdamer Platz. Die Aktionen fanden am Bundestag, am Brandenburger Tor und an vielen anderen Orten in Berlin statt. Viele kleine und mittlere Reisebüros, Reiseveranstalter und Busunternehmer protestieren dagegen, dass die Bundesregierung den Großkonzernen wie TUI und Lufthansa Milliarden zuschießt, aber die Kleinen bewusst „vergisst“.

 

Hunderte von Bussen fuhren im Konvoi durch das Regierungsviertel und machten Lärm. Auch den Busunternehmern steht das Wasser bis zum Hals und die Bundesregierung sieht derzeit zu. In vielen Gesprächen wurde betont, dass ihr Protest einer Politik gilt, die nur die Großkonzerne unterstützt. Manche fordern auch, dass Reisen wieder schneller möglich sein muss. Aber bei Rückfragen wurde schnell deutlich, dass sie auch für einen optimalen Gesundheitsschutz sind. Das Sofortprogramm der MLPD zur Corona-Pandemie wurde gern und interessiert genommen