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GDL unterzeichnet Strategiepapier "Bündnis für unsere Bahn" nicht

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) kritisiert das Strategiepapier der Deutschen Bahn und unterzeichnet es nicht. Die GDL wendet sich gegen Milliardenbeteiligungen des Bahnkonzerns an schienenfremden Aktivitäten in der ganzen Welt. Sie lehnt eine Verpflichtung zur Sanierung des Konzerns auf dem Rücken des Zugpersonals ab. „Lokomotivführer und Zugbegleiter, die selbst in der größten Krise 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr sicher und zuverlässig Menschen und Güter transportieren, haben bessere und nicht schlechtere Entgelt- und Arbeitsbedingungen verdient“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky.