Lenin

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Internationalisten und Revolutionäre aus aller Welt grüßen Lenin

Die MLPD hat herzliche, freundschaftliche, revolutionäre und begeisterte Grüße aus aller Welt bekommen: Glückwunsch zum heutigen Festakt und zur Aufstellung der Lenin-Statue in Gelsenkirchen-Horst am heutigen 20. Juni 2020. Viele von denen, die uns geschrieben haben, wären sehr gerne der Einladung nach Gelsenkirchen gefolgt, können aber meist aus Corona-Gründen nicht teilnehmen.

Von Internationale Grußworte
Internationalisten und Revolutionäre aus aller Welt grüßen Lenin
Massenrebellion gegen Rassismus, Rechtsentwicklung und Antikommunismus - nicht nur in den USA (Foto: becker 1999 / flickr / CC BY 2.0)

 

 

 

https://youtu.be/LkLSlIBeitY

Besonders viele Grüße aus Osteuropa

Besonders viele Grußworte haben uns aus Osteuropa erreicht, also aus den Ländern, die sich 1917 unter Führung Lenins befreit haben bzw. 1945 nach dem Sieg der Roten Armee über den Hitlerfaschismus.

 

Aus Russland schreibt Dmitry Kostenko Marxistisch-Leninistische Plattform (ICOR-Mitglied): "Liebe Genossen! "Wir sind froh, dass es selbst die Weltepidemie des Coronavirus nicht geschafft hat, eine solche Errungenschaft unserer Genossen aus der MLPD, wie es die Errichtung der Lenin-Statue in Gelsenkirchen ist, zu durchkreuzen. Zum ersten Mal wird ein Denkmal für den Führer des Weltproletariats in Westdeutschland errichtet. Obwohl dieses wichtige Ereignis nicht in den Tagen des 100. Geburtstages von Iljitsch stattfinden konnte, freuen wir uns nicht weniger, dass die Enthüllung der Statue mit einem anderen wichtigen Datum in der Geschichte verbunden sein wird - dem Jahrestag der Gründung der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands. Wir gratulieren unseren deutschen Genossinnen und Genossen von Herzen zu diesem Erfolg."

 

Von der Kommunistischen Partei Russische Föderation schreibt eine Genossin: "Vor 50 Jahren bauten sowjetische Komsomolzen (die Jugendorganisation der KPdSU) eine neue Stadt in der ostsibirischen Taiga , in der Region Irkutsk. Diese Stadt wurde zum 100. Geburtstag von Wladimir Lenin gegründet und heißt Sayansk. Zum 50. Jahrestag von Sayansk wandten sich öffentliche Organisationen der Stadt an die Stadtverwaltung mit dem Vorschlag, ein Lenin-Denkmal zu erbauen. Für die Stadtbewohner ist dies ein Symbol der Gründung der Stadt, ein Teil ihrer Geschichte ... Wir werden alles tun, um das Lenin-Denkmal in unserer Stadt zu errichten. Es ist sehr symbolisch, dass unsere deutschen Genossen, Kommunisten der MLPD, in ihrer Stadt Gelsenkirchen auch ein Denkmal zu Ehren des Führers des Weltproletariats errichten."

Unsere Reise geht weiter nach Westeuropa

Aus Spanien bedauern die Genossen der Kommunistischen Organisation Revolution, OCR sehr, dass sie nicht kommen können und schreibt: "Die Wertschätzung und Anerkennung von revolutionären Persönlichkeiten ist von solch politischer Bedeutung und sie ist nicht nur die Ausübung des historischen Gedenkens, deren bloßes Ziel es ist, die Nostalgie vergangener Zeiten zu befriedigen, sondern sie ist eine Absichtserklärung, eine Erklärung unserer Absicht, von Lenin zu lernen und seinem Weg zu folgen ... So ist Lenin gestern, heute und morgen ein Beispiel, dem wir alle Kommunistinnen und Kommunisten in der Welt folgen sollten. Deshalb freuen wir uns über die Einweihung seiner Statue und den Sieg, den ihr über die Institutionen errungen habt, die versuchten, seine Aufstellung zu verhindern."

 

Aus Großbritannien unterstützt die Kommunistische Partei Marxisten-Leninisten (CPG-ML) die Errichtung der Statue begeistert, weil für sie "die Verteidigung von Lenin auch eine Verteidigung der Interessen der Arbeiterklasse ist" und "ein Zeichen für die Arbeiter Europas heute". "Gut gemacht! Alle herrschenden Klassen ärgern sich!"

 

Weitere Grußworte kamen aus Belgien, der Schweiz, Griechenland, der Türkei, von der kurdischen Bewegung, aus Albanien und von anderen.

Bis nach Asien reicht die Ausstrahlung

Bis Asien wurde in den Medien über die Aufstellung der Leninstatue berichtet. Joma Sison schreibt: "Liebe Genossinnen und Genossen, als Gründungsvorsitzender der Kommunistischen Partei der Philippinen und emeritierter Vorsitzender des Internationalen Bundes des Kampfes der Völker habe ich die Ehre, Euch zu Eurem rechtlichen und politischen Sieg zur Errichtung der Statue des großen Lenin vor Eurem Parteisitz zu gratulieren ... Die MLPD spielt eine höchst lobenswerte Rolle für die Arbeiterklasse, indem sie eine Massendiskussion über das Werk Lenins, den Sozialismus und die Lehren führt, die die Partei für heute zieht. Ihr wart in der Kampagne für Demokratie und Sozialismus, gegen Antikommunismus, Rassismus, Faschismus und Antisemitismus sehr erfolgreich."

 

Weitere Grußbotschaften kamen aus Bangladesch, von den Philippinen und aus Indien.

Die CPA ML Australien protestiert gegen den Antikommunismus

Die CPA ML Australien veröffentlicht die Information der MLPD: "Wir drucken eine wichtige und sehr begrüßenswerte Ankündigung der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands, der MLPD ab. Die Ankündigung ist eine Erwiderung auf die neuerdings erfolgte Neuschreibung der Geschichte durch das europäische Parlament und verschiedener rechter Regierungen über ganz Europa, den Kommunismus mit dem Nazismus gleichzusetzen und gleichermaßen Hitler und Stalin für den Beginn des 2. Weltkriegs verantwortlich zu machen."

Grüße und beste Wünsche aus Afrika

"Die togolesischen Demokraten und Kommunisten wünschen euch vollen Erfolg für die Einweihung dieser edlen Statue, die den Führer der russischen Revolution und des weltweiten Proletariats repräsentiert!"

Freedom Road Socialist Organisation aus den USA

"Liebe Genossen, ... Lenin lebt in den Herzen und im Bewusstsein der Revolutionäre überall, die gegen Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen. Hier in den USA werden Statuen von Sklavenhaltern und Reaktionären niedergerissen. ... Wir finden es inspirierend, dass Kommunisten in Deutschland eine Statue von Lenin enthüllen, die für alle sichtbar ist. Wir freuen uns gemeinsam mit euch auf eine leuchtende Zukunft. Mit kommunistischen Grüßen, Mick Kelly vom Ständigen Ausschuss des Zentralkomitees Freedom Road Socialist Organization."