Gelsenkirchener Lenin-Statue

Gelsenkirchener Lenin-Statue

„Ich bin für die Lenin-Statue, weil ..."

Die Enthüllung der Gelsenkirchener Lenin-Statue hat deutschlandweit eine Diskussion übe den Antikommunismus ausgelöst. "Rote Fahne News" erreichten dazu folgende Statements:

Korrespondenz
„Ich bin für die Lenin-Statue, weil ..."
Seit ein paar Tagen heißt es in Gelsenkirchen: "Wir treffen uns beim Lenin". (rf-foto)

Peter Trautmann, Metallarbeiter aus Hattingen, schreibt: „Ich bin für die Lenin-Statue, weil er eine bedeutende und progressive Persönlichkeit war, und damit ein Zeichen gegen Geschichtsvergessenheit in Deutschland gesetzt wird.“

 

Eine junge Stahlarbeiterin aus Duisburg erklärt: „Ich bin für die Lenin-Statue. Ganz einfach, weil ich für Menschenrechte bin.“

 

„Er ist ein Vorbild reinsten Wassers“, so ein MLPD-Genosse, 49 Jahre alt.

 

„Lenin war der praktische Führer der Revolution“, sagte ein VW- Arbeiter, 36 Jahre alt.


Ein kurdischer Teilnehmer an der Enthüllungsfeierlichkeit der Statue erklärte: „Lenin war gut für seine Zeit. Er war für soziale Sachen. Vorher gab es keine Demokratie – durch Lenin gab es Demokratie.“


Ein weiterer Genosse, 71 Jahre alt, sagte: „Er stand für die Einheit von revolutionärer Theorie und Führung der Revolution.“

 

Sami Baydar vom Volksrat der Aramäer aus Augsburg, erklärte: "Die Lenin-Statue-Enthüllung ist ein unbeschreibliches und ehrwürdiges Ereignis. Wir alle können stolz auf uns und unsere Arbeit sein - für die reichen Früchte die wir hervorgebracht haben."


Ein DKP-Mitglied aus Gladbeck kam, weil: „Wir verdanken Lenin sehr viel, ein Drittel der Welt war sozialistisch.“


Ein afghanischer Kollege findet Lenin gut, weil: „Er war der Mann der Armen“.