Stuttgart

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Korrespondenz aus dem S-21-Widerstand

Wie manchen bereits einige Zeit bekannt ist, aber gerade jetzt jedem bewusst gemacht werden sollte:

Der Billigfleischproduzent Tönnies, dessen "werte Mitarbeiter" sich bei ihm gerade massenhaft mit Corona infizierten, hat diese seine "werten Mitarbeiter" so gut ausgebeutet, dass er bei dem unnützen und bahnschädlichen Großprojekt Stuttgart 21 als Immobilieninvestor auftreten kann! Er plant in den Bonatzbau ein Hotelprojekt "We and all hotels" zu setzen.¹

 

Sind Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Landesvater Winfried Kretschmann seine neuen Freunde, die damit diese Billigfleisch-Ausbeuterei dieses heiligen S-21-Investors decken oder haben sie noch ein wenig Kritisches im Leib, um diesem Spuk ein Ende zu bereiten?! Auch diesen beiden sollte bewusst werden, dass das größte Schadensprojekt in Stuttgart S 21 ist.

 

Folglich: "Umstieg 21" ist die Devise! Und: haltet Fleisch-Tönnies, der auch schon mit rassistischen Aussprüchen in seinem Fußballverein aufgefallen ist, aus Stuttgart draußen!