Gabriel und andere

Gabriel und andere

Staatsmonopolistisches Gruselkabinett auf t-online

Anlässlich des Gabriel-Tonnies-Skandals veröffentlicht t-online eine anschauliche Serie von Bildern ehemals führender bürgerlicher Politiker, die zu lukrativen Vorstandsposten in Großbetrieben gewechselt sind.

Korrespondenz

Hier ist das Gruselkabinett zu sehen.

 

Über diese gierigen Lakaien des Großkapitals regen sich viele Leute zurecht auf. Noch zu wenige erkennen, dass das nicht nur persöhnliche Verfehlungen sind, sondern fester Bestandteil des Systems des staatsmopolistischen Kapitalismus. Das Stühlewechseln zwischen Manager- und Regierungsposten ist eine der Methoden, um die Diktatur des Monopolkapitals über die ganze Gesellschaft zu gewährleisten. Im Buch von Willi Dickhut "Der staatsmonopolitische Kapitalismus in der BRD" wird dies allseitig analysiert und geklärt, warum der staatsmonopolistische Kapitalismus zugleich die unmittelbare Vorstufe einer sozialistischen Gesellschaft ist.

 

Nicht verwunderlich ist, dass dieselben Damen und Herren gegen den Sozialismus hetzen, er sei eine Diktatur. In der Tat ist die Diktatur der Arbeiterklasse nötig, damit sich die bürgerlichen Elemente nach dem Sturz des Kapitalismus nicht wieder an die Spitze stellen und die Herrschaft der Ausbeuter wiederherstellen. Dazu ist eine umfassende Kontrolle im Aufbau des Sozialismus nötig, die durch die breite Demokratie für die Arbeiter und Massen möglich wird.

 

Wladimir Iljitsch Lenin, an dem eingefleischte Antikommunisten kein gutes Haar lassen, war das genaue Gegenteil der bürgerlichen Raffzähne, die t-online in der genannten Galerie versammelt hat. Er hat mit seiner ganzen Persönlichkeit den echten Sozialismus verkörpert. Es ist hervorragend, dass jetzt eine Lenin-Statue in Gelsenkirchen steht, vor dem Gebäude, in dem auch die Parteizentrale der MLPD ihren Sitz hat. Die öffentliche Debatte über den Sozialismus hat einen Aufschwung genommen. Genau das, was die MLPD erreichen wollte! Die Nachrichtenagentur dpa zitiert in einem Artikel zur Gelsenkirchener Lenin-Statue den Berliner Philosophen Andreas Arndt, der sagt: „Selbst seine erbitterten politischen Gegner erkannten seine persönliche Bescheidenheit an, dass er bei allem Selbstbewusstsein ohne Allüren war“.

 

Parteiprogramm der MLPD

Das Programm der Partei neuen Typs

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In der MLPD, Partei neuen Typs, in deren Parteinamen Lenin steht, sind die Parteiführung und die Funktionäre aufs Engste mit der Parteibasis und den breiten Massen verbunden. Sie führen ein kulturvolles bescheidenes Leben. Jede Leitung ist zur Rechenschaftslegung gegenüber den Mitgliedern verpflichtet. Als Unterstützung für ihren Lebensunterhalt erhalten Berufsrevolutionäre in der MLPD maximal einen durchschnittlichen Arbeiterlohn.