Zeitgeschichte

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70 Jahre Beginn des Koreakriegs

Am 25. Juni, vor genau 70 Jahren, nur fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, begann der US-Imperialismus einen neuen, grausamen imperialistischen Krieg. Bis heute verbreitet die bürgerliche Presse eifrig antikommunistische Fake-News dazu.

Korrespondenz aus Köln
70 Jahre Beginn des Koreakriegs
Der nordkoreanische Hafen Wŏnsan wird durch die US Air Force bombardiert (foto: gemeinfrei)

Die FAZ schrieb dazu online: „An einem verregneten Sonntag, frühmorgens nach 4 Uhr, griffen nordkoreanische Truppen längs des 38. Breitengrads die Republik von Korea an.“ Das ist die US-amerikanische Version von „seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen.“

 

Das Buch „Krieg und Frieden und die sozialistische Revolution“ aus der Reihe REVOLUTIONÄRER WEG, entlarvt diese üble Verzerrung der Geschichte. Darin heißt es:

 

„In der Nacht vom 24. auf den 25. Juni 1950 meldeten nordkoreanische Rundfunkstationen, starke südkoreanische Militär- und Polizeiverbände hätten nordkoreanische Grenzposten überfallen. Diese Überfälle waren stärker als alles vorher Dagewesene. Die Angriffe wurden abgeschlagen und der Angreifer über die Demarkationslinie nach Süden verfolgt. Diese Darstellung wurde auch später von südkoreanisch/amerikanischer Seite niemals ernsthaft widerlegt. Trotzdem nahm der Sicherheitsrat der UNO eine Beschlußvorlage der USA an, in der der 'bewaffnete Angriff' gegen die Republik Korea verurteilt wurde.

 

US-Präsident Truman befahl den sofortigen Eingriff von US-Truppen auf südkoreanischer Seite: Dieser US-Angriff auf Korea wurde von der UNO nachträglich als UN-Aktion gebilligt, damit konnten die USA-Imperialisten unter der Flagge der UNO darangehen, Nordkorea zu zerschlagen.“

 

Über das Ziel des Koreakriegs heißt es an anderer Stelle: „Der Koreakrieg war der bisher dreisteste Versuch der USA-Imperialisten, ihre nach dem II. Weltkrieg gewonnene Vormachtstellung militärisch abzusichern und durch die Eroberung von China das damals noch existierende sozialistische Lager unter der Führung der Sowjetunion im Rahmen ihrer "Containment-Strategie" (Eindämmungsstrategie) zu erdrosseln.“

 

Nordkorea ist heute beileibe kein sozialistisches Land mehr. Die antikommunistische Hetze die heute verbreitet wird, basiert aber auf Lügen und grober Geschichtsfälschung. Das Buch „Krieg und Frieden und die sozialistische Revolution“ sei jedem als einmaliges Geschichtsbuch an Herz gelegt. Angesichts der wachsenden Kriegsgefahr ist es auch heute topaktuell.

 

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