Essen

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Erfolg gegen Schmutzkampagne der "WAZ"

Im Kampf gegen die Schmutzkampagne der „WAZ“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) hat sich ver.di-Vertrauensleutesprecherin Uschi Gerster vom Uniklinikum Essen erfolgreich durchgesetzt.

Korrespondenz

Mit der jetzt von der Funke-Mediengruppe NRW - zu der die WAZ gehört - unterschriebenen Unterlassungsverpflichtungserklärung dürfen sie nicht mehr behaupten und verbreiten, Uschi Gerster hätte auf der Solidaritätsaktion mit den Protesten in den USA und gegen Rassismus am 9. Juni gesagt: „Die deutsche Polizei begehe rassistische Morde an Flüchtlingen“.

 

Diese Diffamierung war Ausgangspunkt für eine Hetzkampagne mit dem Ziel, rassistisch motivierte Polizeigewalt in Deutschland zu leugnen und die entstandene Bewegung gegen Rassismus zu isolieren und zu schwächen.