Philippinen

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Zum Tod von Fidel Agcaoili

Am 23. Juli 2020 ist der philippinische Genosse Fidel Agcaoili in den Niederlanden plötzlich und unerwartet verstorben. Das Zentralkomitee der MLPD schickte Grüße herzlicher Anteilnahme an seine Witwe, seine Kinder, seine Freunde, Verwandten und Genossen von der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) und der NDFP.

Rote Fahne
Zum Tod von Fidel Agcaoili
Fidel Abcaoili (foto: NDF)

"Wir sind bestürzt über den unerwarteten Tod des Genossen Fidel Agcaoili", schreiben Gabi Fechtner, Vorsitzende der MLPD, Monika Gärtner-Engel, Internationalismus-Verantwortliche der MLPD und Stefan Engel, Leiter der Redaktion des Revolutionären Weg.

 

"Wir sprechen seiner Witwe, den Kindern, den Genossen, den Verwandten und Freunden unser herzliches Beileid aus. Der Genosse Fidel Agcaoili war ein standhafter und selbstloser Revolutionär, der eine führende Rolle spielte im jahrzehntelangen Befreiungskampf des philippinischen Volkes. Er war Mitglied des Zentralkomitees der CPP seit 1970. Er war der am längsten inhaftierte politische Gefangene während der Marcos-Diktatur. In den Friedensverhandlungen mit der philippinischen Regierung hat er kürzlich die Verhandlungsdelegation der NDFP geleitet.

 

Sein Tod hinterlässt eine Lücke, die nur von jüngeren Genossen gefüllt werden kann, die seiner gedenken und von seinem Lebenswerk lernen. Wir schätzten den Genossen Fidel aus vielen, vielen Jahren der engen Zusammenarbeit und auch herausfordernder Diskussionen. Er war ein gebildeter Mann, sehr erfahren, internationalistisch und revolutionär.

 

Wir werden sein Andenken ehren!"

 

Twitterbeitrag von Peter Weispfenning, Pressesprecher der MLPD