Köln

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16 Jahre Montagsdemo

Am 3. August kamen wir - wie jeden ersten Montag im Monat - auf der Domplatte zusammen.

Korrespondenz

"Wir haben in den 16 Jahren einiges erreicht"- diese Aussage wurde mit Beifall und Kopfnicken begleitet. Viele Passanten blieben stehen - vor allem, als am offenen Mikro das Krisenmanagement der Regierung und die Verharmlosung der Corona-Pandemie angegriffen wurden.

 

Da fühlten sich auch zufällige Teilnehmerinnen und Teilnehmer herausgefordert, etwas am Mikrofon zu sagen. Nach der Kundgebung gingen die Diskussionen noch weiter. Wieder einmal wurde deutlich - die Montagsdemo ist das "soziale Gewissen" in Deutschland.

 

In ihrer Überparteilichkeit und Vielfalt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer - bei uns sind Christen, Linke, Marxisten-Leninisten, Rentner, junge Leute, Kranke, Arbeiter, Arbeitslose usw. bunt gemischt - strahlt sie etwas aus, was herausfordert und zugleich anziehend ist.