Leverkusen

Leverkusen

Gefährliche Straße – der Oberbürgermeister kommt zu den Rotfüchsen

Bei uns gibt es eine Kreuzung an einer Durchgangsstraße mit vielem gefährlichem Verkehr. Wenn Kinder oder alte Leute auf die andere Seite zum Bus wollen, ist das sehr schwierig. Es hat auch schon Unfälle gegeben.

Korrespondenz
Gefährliche Straße – der Oberbürgermeister kommt zu den Rotfüchsen
Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath bei dne Rotfüchsen (rf-foto)

Deshalb haben wir an den Oberbürgermeister, Uwe Richrath  geschrieben: „Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, das Thema ist sehr wichtig. Da es zu wenige Ampeln gibt, wir fordern Sie auf, eine Änderung vorzunehmen. Wir als Gruppe finden, dass es in Alkenrath zu wenige Ampeln gibt. Wir wollen eine Ampel an der Maria-Terwiel- Ecke Alkenrather Straße. Da ist eine Bushaltestelle, wo viele mit dem Bus fahren. Es sollten einfach bei jeder Bushaltestelle wenigstens eine Ampel geben. Mit lieben Grüßen – ROTFÜCHSE Alkenrath“ - und 15 Unterschriften.

 

Am gestrigen 6. August kam der Oberbürgermeister zu uns. Er brachte drei Helfer mit. Wir hatten drei Plakate und unsere Rotfuchs-Fahne. Es waren so 30 Kinder da, dabei zehn zum ersten Mal bei den ROTFÜCHSEN, und so etwa zehn Eltern und alte Leute. Als Herr Richrath kam, haben wir ihm alles erklärt: Wie gefährlich das ist. Auch die Älteren. Er wollte von uns wissen: „Warum heißt ihr denn ‚ROTFÜCHSE‘?“ Ich, Zacharias, habe ihm gleich geantwortet: „Weil wir rot sind.“ Da hat er nichts mehr gesagt. Dann hat er mit seinen Leuten gesprochen. Am Schluss sagte er, er will folgendes machen: Eine Ampel, Zebrastreifen; Geschwindigkeit die ganze Straße lang nur Tempo 30. Und eine Litfaßsäule muss weg, weil man da nichts sieht. Wir haben gleich zweimal unseren Schlachtruf gerufen – R - o – t – füchse! Er will uns eine Antwort schicken, wann das alles gemacht wird. Darauf warten wir jetzt. Aber nicht zu lang!