Amnesty International

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Schwere Vorwürfe gegen US-Polizei

Bei den Einsätzen gegen Anti-Rassismus-Demonstranten hat die US-Polizei laut Amnesty International in den vergangenen Monaten schwere Menschenrechtsverletzungen begangen. Die "Sicherheitskräfte" hätten wiederholt körperliche Gewalt, chemische Reizstoffe wie Tränengas und Pfefferspray sowie Geschosse eingesetzt, um friedliche Proteste aufzulösen, so eine aktuelle Studie der Organisation. Wie Amnesty herausgefunden hat, wurde "unverhältnismäßige und oft exzessive Gewalt" in 40 US-Bundesstaaten sowie der Hauptstadt Washington ausgeübt - insgesamt 125 voneinander unabhängige Fälle. All das liegt voll auf der Linie des Ultrareaktionärs Donald Trump, der mit diesen bewusst brutal geführten Einsätzen die Faschisierung des "Sicherheitsapparats" vorantreibt.