Atomare Bewaffnung

Atomare Bewaffnung

Lagerung von Atombomben ist lebensgefährlich für Anwohner

Nicht nur in Kriegszeiten, wie beim Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki oder auch unter Testbedingungen wie im Bikini Atoll, sind Atombomben verheerend gefährlich und tödlich. Allein die Lagerung solcher Waffen bildet eine riesige Gefahr für die Bewohner.

Korrespondenz aus Eisenach
Lagerung von Atombomben ist lebensgefährlich für Anwohner
Eine US-amerikanische Mittelstreckenrakete ist aus ihrem Silo gestartet (foto: gemeinfrei)

Das zeigt die Dokumentation „Damascus, USA. Der GAU“. Sie gibt weitere Argumentationen gegen die atomare Bewaffnung, denn nicht nur im Reaktorbetrieb ist spaltbares Material unfallgefährdet.

 

Man muss aber auch darüber sprechen, was gewesen wäre, wenn die damals noch sozialistische Sowjetunion nicht auch die Atomwaffe entwickelt hätte - auch mit der Betrachtung, was nach dem Verrat am Sozialismus durch Chruschtschow dann betrieben wurde: Das atomare Wettrüsten im Kampf um die Vorherrschaft unter imperialistischen Vorzeichen.

 

Besonders Eindrücklich sind die Schilderungen von Soldaten und zivilen Angestellten der Atomwaffensilos. Sie geben Einblick in den Drill. Wie der imperialistische Staatsapparat den vorwärtsstrebenden Geist und die Unerfahrenheit der Jugend benutzt, vergiftet und somit massiv ausgenutzt hat. Allein die Schilderung der Arbeitszeiten und die monatelange Trennung von der Familie.

 

An Kaltschnäuzigkeit kaum zu übertreffen. Kurz vor einer möglichen Wasserstoffbombenexplosion wird dem zuständigen Sheriff gesagt: "Wir bestätigen weder, das es auf der Basis einen Atomsprengkopf gibt, noch leugnen wir es."

 

Auch wenn es in der Doku nicht benannt wird ist sie doch ein gellender Aufschrei gegen den Imperialismus und den Antikommunismus.

 

Zu sehen bei Youtube bis zum 19. September!