Dortmund

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REBELL und ROTFÜCHSE sammeln für die Menschen im Libanon

Am Freitag, 7. August, hatten wir Rotfuchs-Treffen und haben uns kurzfristig überlegt, im Stadtteil Spenden zu sammeln.

Korrespondenz

Leider waren wir wegen Urlaub nur zu zweit, davon wollten wir uns aber nicht unterkriegen lassen. Erst mal mussten wir klären, was eigentlich gerade im Libanon passiert ist. Als wir uns dann Videos von der Explosion angeschaut haben, und wie die Menschen ihre Häuser verloren haben, wie die Explosion Autos weggeschleudert hat, Menschen ihre Angehörige verloren haben, aber auch - wie vorne dran junge Leute - Menschen geborgen werden müssen, oder aber auch Menschen beim Aufbau der Stadt helfen, weil sie das Vertrauen in ihre Regierung schon vor der Explosion verloren haben – war uns klar: Wir wollen helfen. Der Rotfuchs sagte: „Die Menschen sollen nicht sterben und sie brauchen ein Haus und etwas zu Essen.“

 

Es war sehr heiß! Deswegen haben wir nicht viele Leute auf der Straße angetroffen. Einer gab gleich 5 Euro. Er ist aus unserem Stadtteil und seine Kinder waren früher auch bei den ROTFÜCHSEN. Ein anderer sagte „Hier in Deutschland müssen die Rentner Flaschen sammeln, dann spende ich doch nicht für den Libanon. Und die Regierung da ist korrupt.“ Wir sagten „Es geht um Völkerfreundschaft, wir wollen nicht die Regierung unterstützen! Die Menschen im Libanon sind schon vorher gegen ihre Regierung auf die Straße gegangen. Das ist doch zu unterstützen." Dann war er auch schon weg.

 

Unser Fazit es war genau richtig. Und danach haben wir noch ein kleines Eis gegessen.