Antifaschismus

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AfD-Jugend besudelt Gehweg vor der CSU-Parteizentrale

Nachdem sie schon den Gehweg vor der Lenin-Statue an der Horster Mitte mit Kunstblut besudelt hatten, um den faschistoiden Fake-News von Lenins angeblichen Opfern neue Aufmerksamkeit zu geben, hat die AfD-Jugend "Junge Alternative" jetzt vor der CSU-Parteizentrale in München erneut mit roter Farbe um sich gespritzt.

Von ffz

Der Landesvorstand der "Jungen Alternative" hatte vor kurzem in einer Nacht vor der Parteizentrale mit Kunstblut und Farbe den „Tatort“ eines fiktiven Massakers hinterlassen. Dabei wurde die Anschuldigung in den Raum geworfen, von Asylbewerbern Getötete seien „Merkels Tote“.

 

Während nach der Aktion in Gelsenkirchen die Stadt als Geschädigte noch nicht einmal eine Anzeige gegen die mittlerweile ermittelten antikommunistischen Schmierfinken erstattet hat, gab es nun in München zumindest eine Razzia als Folge der Sauerei.

 

Die MLPD fordert die strafrechtliche Verfolgung faschistischer Kräfte innerhalb der AfD!