Bitte an die Leser

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Erfahrungsberichte zur Diskussion um die 30-Stunden-Woche

Vor dem Hintergrund massenhafter Arbeitsplatzvernichtung in der Weltwirtschafts- und Finanzkrise sowie der Corona-Krise belebt sich die Diskussion um die die Notwendigkeit von Arbeitszeitverkürzung.

Von RF-Redaktion

Wenn auch die Linkspartei sich mittlerweile für die 30-Stunden-Woche positioniert und die DGB-Führung für die Vier-Tage-Woche, bestätigen sie damit die arbeitsplatzschaffende und -erhaltende Wirkung einer Arbeitszeitverkürzung.

 

Dafür tritt die MLPD seit Jahrzehnten ein, allerdings in Verbindung mit der Forderung nach vollem Lohnausgleich, weil die Verkürzung der Arbeitszeit auf Kosten der Monopolprofite und nicht der Arbeiterlöhne durchgesetzt werden muss.

 

Die übernächste Ausgabe des Rote Fahne Magazins wird dieses Thema behandeln. Deshalb möchten wir um Zuschriften dazu bitten, insbesondere zu Erfahrungen mit Auseinandersetzungen darum - in Betrieben, Gewerkschaften, Schule, Nachbarschaft ... Wir brauchen sie bis spätestens Montag, 31. August.