Peru

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Gärten der Solidarität

Am Montag berichtete "Rote Fahne News" über die aktuelle Entwicklung in Peru in der Corona-Krise.

Solidarität International Schwäbisch Hall

Hier der Artikel, auf den sich die folgende Ergänzung bezieht:

 

Die Umweltorganisation Canto Vivo, die enge Beziehungen zu Solidarität International (SI) pflegt, kann ihr Großprojekt "Plantamonte", bei dem sie mit Kindern, Jugendlichen ganze Wälder pflanzt, zur Zeit nicht durchführen. Sie hat das Projekt "Huertos Solidarios" (Gärten der Solidarität) gestartet.

 

Hier ein Auszug aus einem Bericht aus Schwäbisch Hall: "Wenn etwas sinnvoll und wichtig ist, kann man große Unterstützung finden. 231 Euro sammelten Mitglieder des Vereins Solidarität International (SI) in zwei Stunden von Passanten im Froschgraben.Davon sind über 60 Euro Einnahmen aus dem Verkauf von Kunsthandwerk aus Peru. Da die Kosten für das Kunsthandwerk schon gedeckt sind, geht auch dieses Geld an das Projekt „Huertos Solidarios" (Gärten der Solidarität) in Peru. Die peruanische Umweltorganisation Canto Vivo führt dieses corona-angepasste Projekt durch: Die Leute werden instruiert, wie man selbst Gemüse anbauen kann im Vorgarten, auf der Terrasse oder Balkon. Und Canto Vivo stellt Samen und Pflanzmaterial kostenlos zur Verfügung – auch mit Hilfe dieser Spendengelder".

 

Rote Fahne News hat über diese gelungene Aktion in Schwäbisch Hall berichtet.

 

Die Aktivitäten sind immer verbunden mit Aufklärungsarbeit über die beginnende Klimakatastrophe und Corona-Katastrophe. Wer eine Spende überweisen möchte: Spendenkonto von Solidarität International: IBAN DE 86 50190000 6100 8005 84, Stichwort „Huertos Solidarios".