Kommunalwahl Leverkusen

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Faschistoider „Aufbruch Leverkusen“ verbreitet antikommunistische Hetze gegen die MLPD

Vor einigen Tagen fand ich einen Flyer vom „Aufbruch Leverkusen“, vormals die faschistoide ProNRW, in meinem Briefkasten.

Korrespondenz

Der Flyer enthielt die gewohnten hetzerischen Plattheiten wie „Eine dauer- und massenhafte Zuwanderung von Armutsflüchtlingen lehnen wir ab“. Zum einen sind die Mehrheit Kriegsflüchtlinge und zum anderen ist die Armut in vielen Länder von den Imperialisten erzeugt worden. Somit ist es rechtens, dass sie in die Länder flüchten, die die Armut verursacht haben, somit auch Deutschland. Davon findet man natürlich kein Wort in dem Flyer. Desweiteren die Hetze zu dem Bau einer neuen Moschee und zu den bestehenden.

 

Da Herr Beisicht (OB-Kandidat für den „Aufbruch Leverkusen“) außer Hetze und Plattheiten keine Argumente gegen die anderen Ratsparteien und den Oberbürgermeister Richrath hat, muss der Antikommunismus herhalten, dass der Oberbürgermeister mit der MLPD am 6. Juni gemeinsam auf einer Demo aufgetreten ist und weiter, „dass der örtliche SPD-Vorsitzende auf der intoleranten Gegendemo“ gegen den „Aufbruch“ am 23. Mai, dem Tag des Grundgesetzes, mit der „Jugendorganisation der MLPD kokettierte“.

 

Auch wenn sie dem Ziel der MLPD, dem echten Sozialismus, nicht folgen, ist es von der Aktionseinheit richtig, das sie sich nicht von der MLPD und dem Rebell abgrenzen. Sein plumper Antikommunismus wird Beisicht nichts nutzen, er wird sich weiterhin in der Bevölkerung isolieren, wie es mit ProNRW auch geschehen ist.

 

Gib Antikommunismus keine Chance! Stärkt die MLPD und werdet Mitglied in der MLPD und ihrem Jugendverband Rebell!