Rostock

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Für Einheitsfront und für die gesellschaftliche Perspektive des Sozialismus

MLPD und REBELL Rostock luden ein zu einer überparteilichen Antikriegstags- bzw. Weltfriedenstagskundgebung mit offenem Mikrofon, an der sich Mitglieder des Friedensbündnisses, der Linken und der DKP beteiligten.

Korrespondenz

Die Beiträge setzten sich mit der wachsenden Kriegsgefahr aufgrund der Weltwirtschafts- und Finanzkrise in Verbindung mit der Corona-Krise auseinander. Hier liegt das Potential für die Ausweitung zu einem Weltkrieg.

 

Die EU führt einen Krieg gegen die Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertrinken oder auf unmenschliche Weise in Flüchtlingscamps ferstgehalten werden. Überall auf der Welt gibt es Widerstand dagegen. Aggressive Politik nach außen und Rechtsentwicklung der Regierungen und wachsender Antikommunismus nach innen hängen immer zusammen.

 

Wir führten ausführliche Diskussionen mit Interessierten um die sozialistische Alternative, die Politik Lenins und die Rolle Chruschtschows am 20. Parteitag der KPdSU, den Wandel des Klassencharakters der VR China. Einig waren wir uns, dass Differenzen in diesen Fragen uns nicht von der Einheitsfront gegen Krieg und Faschismus abhalten dürfen. Wir sammelten Unterrschriften für die Bewegung "Gib Antikommunismus keine Chance!" und für die Wahlzulassung der Internationalistischen Liste/MLPD und luden zur Initiativgruppe für den Parteiaufbau der MLPD ein.