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Militärischer Konflikt zwischen der Türkei und Griechenland nicht unwahrscheinlich

Die Eskalation des Konfliktes um die Erdgassuche eines türkischen Forschungsschiffes in von Griechenland beanspruchten Gebieten im Mittelmeer war für mehrere Redner der Antikriegstagskundgebung ein Thema.

Korrespondenz
Militärischer Konflikt zwischen der Türkei und Griechenland nicht unwahrscheinlich
Antikriegstag in Ulm (rf-foto)

An diesem Beispiel kann man gut erkennen, wie Kriege entstehen können. Wirtschaftliche Konflikte vor dem Hintergrund einer Weltwirtschaftskrise nehmen schlagartig zu. Dazu kommt, dass der Faschist Erdogan in der Türkei an Zustimmung verliert, die türkische Wirtschaft besonders getroffen ist, auch vom Wegbleiben der Touristen aufgrund der gleichzeitigen Corona-Pandemie.

 

So haben nahezu alle Imperialisten ihre dreckigen Finger in den Kriegen in Libyen, Syrien und in allen anderen Krisengebieten auf der Welt. Es wäre nicht das erste Mal, dass Imperialisten in einem Raubkrieg die Lösung eigener Probleme sehen. Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht unser Nachbarland Polen, weil die Deutschen "ein Volk ohne Raum seien". Diesen Raum und die Rohstoffe wollten sich die deutschen Imperialisten holen. So begann damals der II. Weltkrieg und deswegen wird in Europa jeweils am 1. September der Internationale Antikriegstag begangen.

 

Einige Passanten blieben stehen, manche kamen an den Stand des Internationalistischen Bündnisses. Zwei jungen Mädchen hatten Gefallen an unseren Muffins, aber auch an einem weiteren Gespräch. Telefonnummern wurden ausgetauscht.