Kongo

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Mindestens 50 Tote bei Minenunglück

Beim Einsturz einer Mine im Osten des Kongos sind mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Die Goldmine in Kamituga in der Provinz Sud-Kivu sei nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen eingebrochen, teilte der stellvertretende Bürgermeister des Ortes, Ngandu Kamundala, mit. "Die Goldgräber und Transporteure der Steine wurden von dem Wasser verschluckt", berichtete Bürgermeister Alexandre Bundya. "Ein Team aus Rettern mit Motorpumpen kam, um die Leichen der Opfer zu bergen." Diwa Honoré, der das Unglück überlebte, sagte, mehr als 50 Menschen seien in den drei etwa 50 Meter tiefen Gruben gewesen.