Literatur

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„Über Lenin weiß ich noch nicht so viel – gib mal her ...“

Auf der Kölner Montagsdemo am 7. September ging es um die Frage, wie wir uns auf die stürmischen, krisenhaften Zeiten einstellen.

Von usch
„Über Lenin weiß ich noch nicht so viel – gib mal her ...“
(grafik: Verlag Neuer Weg)

Da passte ein kurzer Werbeblock für zwei spannende Neuerscheinungen im Verlag Neuer Weg: Angesichts von Corona-, Weltwirtschafts-, Finanz- und sonstiger kapitalistischer Krisen brauchen wir eine sachliche Diskussion über eine sozialistische Alternative als Gesellschaftsdebatte – und dafür wurde mit der Enthüllung der ersten Lenin-Statue Westdeutschlands in Gelsenkirchen ein richtiger Pflock gesetzt, und es wurde ein Erfolg gegen den Antikommunismus erkämpft. Wunderbar dokumentiert in „Lenin ist da!“ und gespickt mit guten Argumenten.

 

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge und Hintergründe von Corona ist außerdem das Buch „Covid-19 – neuartig, gefährlich, besiegbar!“ sehr zu empfehlen.

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So fanden beide Bücher unter den Mitstreiterinnen und Mitstreitern der Montagsdemo guten Absatz. Unsere älteste Montagsdemonstrantin konnte sich augenscheinlich nur schwer entscheiden, meinte dann aber „Über Lenin weiß ich noch nicht so viel – gib mal her, das nehme ich.“ Ob sie mir in vier Wochen bei der nächsten Montagsdemo ein Feedback geben könne? „Das kann ich dir nicht versprechen. Ich kann ja immer nur zwischendurch lesen, so viel, wie ich unterwegs bin...“ (Sie ist Mitte 80 – Politik hält wohl jung.)

 

„Lenin ist da!“ inklusive DVD für 10 Euro und „Covid-19 ...“ noch bis 14. September zum Subkriptionspreis von 10 Euro, danach für 12 Euro, erhältlich bei people-to-people.de