Erfolgreiches Abschneiden bei der Kommunalwahl

Erfolgreiches Abschneiden bei der Kommunalwahl

BergAUF: „Wir hatten vor der Wahl alle ein ‚gutes Gefühl‘“

Als Personenwahlbündnis BergAUF Bergkamen nutzten wir bereits die Aufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten für alle 22 Wahlbezirke dazu, neue Mitglieder und Mitstreiter zu gewinnen.

BergAUF: „Wir hatten vor der Wahl alle ein ‚gutes Gefühl‘“
(grafik: BergAUF Bergkamen)

Eine gute Ausgangslage für die Kommunalwahl hatten wir durch unserer Jahrzehnte lange, kontinuierliche Arbeit als Sprachrohr einer kämpferischen Opposition im Rat und auf der Straße. Immer auf der Seite der (Berg)-Arbeiter und ihrer Familien, immer vollkommen uneigennützig, unbestechlich und kompetent. Die stark zunehmenden Widersprüche unter der Bevölkerung zu den etablierten Parteien vor dem Hintergrund des gescheiterten Strukturwandels und der rasant fortschreitenden Zerstörung unser natürlichen Lebensgrundlagen, bildeten dabei die wesentliche Grundlage ...

 

BergAUF konnte seinen Stimmanteil von 4,2 auf 5,9 Prozent ausbauen. Trotz stark rückläufiger Wahlbeteiligung von 46,5 auf 44,9 Prozent gewannen wir 32,2 Prozent, also 221 neue Wähler. In einzelnen Stadtteilen und Wahlbezirken, in denen wir durch unsere langjährige Arbeit, unseren „BergAUF-Treff“ oder aufgrund der Bekanntheit einzelnen Kandidaten am stärksten verankert sind, erreichten wir teils sogar 10 Prozent der Stimmen.


Unser Bürgermeisterkandidat , Werner Engelhardt, erreichte gegenüber 2014 mit 1167 Stimmen sogar knapp 70 Prozent Zuwachs, machte bei insgesamt insgesamt sieben öffentlichen Auftritten oder Interviews gute Werbung und hob sich durch klare Positionen wohltuend von den anderen Kandidaten (SPD, CDU, Grüne) ab ...

Entscheidend für unseren Wahlerfolg waren neben der langjährigen Verankerung folgende Faktoren im Wahlkampf:

Erstens verkörperten die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten unser Motto – „Arbeiter*innen in die Politik!“ Unsere Spitzenkandidatin Claudia Schewior, seit 2019 neue Fraktionsvorsitzende, setzt sich aktuell als Facharbeiterin gegen die Schließung des Caterpillar-Werkes in Lünen ein, in dem sie seit vielen Jahren arbeitet. Sie ist seit 24 Jahren aktive Gewerkschafterin. Das stieß auf viel Sympathie. Auf Platz 2 stand Fatma Üyar, die inzwischen seit sieben Jahren die einzige Stadträtin mit Migrationshintergrund ist. Auf Platz 3 stand Richard Bauer, unser Vorstandssprecher, der über 40 Jahre als Facharbeiter in der hiesigen Chemieindustrie tätig war.


Unser Wahlkampf verkörperte anziehend unseren Eintreten für internationale Solidarität und den Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus, Antikommunismus und Faschismus ...

 

Hier gibt es die komplette Pressemitteilung von BergAUF Bergkamen als pdf-Datei!