Fridays-for-Future-Aktionstag

Fridays-for-Future-Aktionstag

Am 25. September auf die Straße!

Am 25. September gehen wir für die Rettung der Umwelt auf die Straße. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie ruft Fridays for Future das erste Mal wieder zu einem weltweiten Aktionstag auf.

Jugendverband REBELL
Am 25. September auf die Straße!
Foto: school strike / CC BY 2.0

Der Aufruf zum Fridays-for-Future-Aktionstag ist bitter nötig:

  • Verheerende Waldbrände toben an der Westküste der USA und in Brasilien, weltweit schwinden die Gletscher schneller als gedacht. Ungeachtet aller Fakten behauptet Donald Trump frech: „Es wird wieder kühler werden“. Wer soll das glauben? In Wirklichkeit droht uns eine globale Klimakatastrophe.
  • Darüber hinaus hat sich das Artensterben dramatisch beschleunigt, wachsen die Ozonlöcher, werden unsere Meere, das Land und die Luft gefährlich vergiftet und verschmutzt. Es geht um nichts weniger als unsere Lebensgrundlagen auf dem Planeten Erde!

 

Sei dabei, wenn wir am 25. September laut, rebellisch, bunt und kämpferisch unseren Protest auf die Straße tragen. Wirb in deiner Schule - damit wieder ganze Schulklassen kommen. Mach Werbung in deinem Betrieb oder Lehrwerkstatt - Arbeiter- und Umweltbewegung gehören zusammen. Bring deine Freundinnen und Freunde mit. Unter www.fridaysforfuture.de/keingradweiter/#map findest du Aktionen in deiner Nähe.

Kämpferisch, selbstständig, überparteilich!

In der Umweltbewegung ist ein Richtungskampf entbrannt. Hunderttausende fordern bei Fridays for Future „System Change – Not Climate Change!“ Die Kritik an der kapitalistischen Proftitwirtschaft wächst. Die bürgerlichen Parteien versuchen krampfhaft diese kämpferische Bewegung zu einem Anhängsel ihrer Politik zu machen. Völlig selbstverständlich kandidieren einige selbsternannte Galionsfiguren von FFF jetzt bei den Grünen, hetzen zugleich antikommunistische gegen REBELL und MLPD. Luisa Neubauer will am 25. September mit dem VW-Vorstand über „grüne“ Produktionsmethoden „verhandeln“. Schon Albert Einstein wusste: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ VW und Co. sind wie bisher auf der Jagd nach Profitmaximierung. Wir wollen doch nicht dabei helfen, dass sich die Kapitalisten grün waschen! Wir müssen den selbstständigen, kämpferischen und überparteilichen Charakter der Bewegung erhalten und verteidigen ...

 

Hier gibt es den kompletten Aufruf des Jugendverbands REBELL

 

Hier gibt es den Aufruf der MLPD Köln-Leverkusen zum 25. September in Köln