Covid-19

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Corona-Mutation: Massentötung von Nerzen in Dänemark

Nachdem in Dänemark mutierte Coronaviren von dort auf Farmen gehaltenen Nerzen auf Menschen übertragen wurden, hat die dänische Regierung die Notschlachtung aller 15 Millionen bis 17 Millionen Nerze im Land angeordnet. Außerdem werden Teile des dänischen Gebiets Jütland von der Außenwelt abgeriegelt.

Von Rote Fahne Redaktion

Auf den Nerzfarmen hatte sich eine neue Variante von Sars-CoV-2 bei den Tieren gebildet, die auch auf Menschen übergegriffen hat. Aktuell sind zwölf infizierte Menschen mit der Mutation bekannt. Gegen diese Mutationen könnte selbst ein Coronaimpfstoff, wie er gerade entwickelt wirkt, unwirksam sein! Jetzt wird versucht, mit der Massentötung der Nerze der Entstehung neuer Corona-Varianten entgegenzuwirken.

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Dazu schreiben Dr. med. Günther Bittel und Dr. med. Willi Mast in ihrem Buch „COVID-19 - neuartig, gefährlich, besiegbar!“: „Der Kampf gegen weitere derartige Pandemien erfordert auch wirksame Maßnahmen gegen die Zerstörung natürlicher Lebensräume und Ökosysteme. Zahlreiche Wissenschaftler weisen nach, dass mit dem Raubbau an der Natur die zooonotische Übertragung von Krankheitserregern auf den Menschen dramatisch verstärkt wird: Massentierhaltung, Zerstörung der großen Waldgebiete, Artensterben und das zusammengedrängt Leben von Millionen Menschen in kapitalistischen Mega-Cities bilden einen brandgefährlichen Boden, dass gefährliche Erreger immer häufiger von Tieren auf Menschen überspringen! Drei von vier der neu entstehenden Infektionskrankheiten auf der Erde haben hier ihren Ursprung, Wissenschaftler schätzen, dass von ca. 1,6 Millionen unbekannten Viren in Säugetieren und Vögeln 35 bis 50 Prozent das Potenzial haben, auf Menschen überzugehen.“