Gelsenkirchen

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Einsatz vor BP

Das auch unter Corona-Bedingungen ein guter Betriebseinsatz möglich war, davon konnten sich die Kolleginnen und Kollegen von BP in Gelsenkirchen-Scholven überzeugen.

Korrespondenz
Einsatz vor BP
Bild vom Einsatz (rf-foto)

Angesprochen auf die Einheit des gemeinsamen Kampfes der Stahl-, MAN und Daimler-Kollegen, dass es notwendig und richtig ist gemeinsam mit den Leiharbeitern gegen alle Versuche, die Steigerung der Profite der großen Konzerne auf dem Rücken der Belegschaften auszutragen, kämpferisch entgegenzutreten, gab es eine breite Zustimmung.


Gleichzeitig stellten wir eine sich immer größer entwicklende Offenheit gegenüber der MLPD fest. "Ihr seit genau auf der richtigen Seite", freute sich ein Kollege und kaufte die neue Rote Fahne und nahm auch unseren Flyer unseres Sofortprogram  zu Corona mit. Damit konnten wir bei vielen Kolleginnen und Kollegen punkten.


Angesprochen auf die Hygieneeinhaltung an den Arbeitsplätzen erfuhren wir, dass es wiederum die eingesetzten Leiharbeiter sind, die von der Unternehmensleitung sehr gering geschätzt werden. So haben sie keine eigenen Umkleideschränke, sondern ihr Arbeitszeug hängt neben ihren Privatsachen. Ebenso gibt es unterschiedliche Preise für Stammbelegschft und "Fremdfirmen".

 

Der Hinweis, dass es gerade in der Entwicklung eines heißen Herbstes richtig ist, gemeinsam auf die Einheit von Stamm-und Leiharbeitbelegschaften zu orientieren, fand eine große Zustimmung.


Das zeigt sich auch darin, dass drei neue Rote Fahne-Magazine, zwei Leseproben gegen eine kleine Spende und ca.50 Flyer zum Sofortprogramm der MLPD zu Corona von den Kolleginnen und Kollegen bewusst genommen wurde.