Rede einer Elfjährigen bei „Querdenker“-Demo

Rede einer Elfjährigen bei „Querdenker“-Demo

Krasse Verharmlosung des Hitler-Faschismus

Vor einiger Zeit ist auf "Rote Fahne News" das Thema sexueller Missbrauch von Kindern diskutiert worden, woran ich mich auch beteiligt hatte.

Korrespondenz aus Dresden

Jetzt wurde ein ganz anderer Fall des Missbrauchs von Kindern, denn anders kann ich das nicht nennen, bekannt: „Dass Kinder bei Querdenken-Demos unter den Protestierenden sind, ist nicht mehr überraschend. Nicht mal, dass sie auf der Bühne stehen. Dass eine Elfjährige aber ihren Geburtstag unter coronabedingten Einschränkungen mit der Situation des jüdischen Mädchens Anne Frank im Zweiten Weltkrieg vergleicht, löst Empörung aus …“ lesen wir in einem RND-Bericht zu einer solchen Demo in Karlsruhe.

 

Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass das Kind sich die Rede nicht selber ausgedacht hat. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass das die Eltern oder andere nahe Angehörige des Kindes gemacht hatten. Das ist eine Instrumentalisierung, ein – ich wiederhole mich – Missbrauch, des Kindes für die reaktionären Zwecke der „Querdenker“.