Corona

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Schäden auch nach mildem Verlauf

Eine Studie aus Großbritannien lässt vermuten, dass mit dem Coronavirus Infizierte - nicht zur Risikogruppe zählende Patienten - auch nach milderem Krankheitsverlauf mit langfristigen Folgen rechnen müssen. Bei den durchschnittlich 44 Jahre alten Patienten der Studie wurden nach vier Monaten noch Beeinträchtigungen von Herz oder Lunge, Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse und anhaltende Corona-Symptome festgestellt. Bei 25 Prozent sind sogar zwei und mehr Organe betroffen.