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„Nein“ zum Patent auf den Impfstoff

Bereits jetzt stellt sich in aller Schärfe die Frage, wer künftig über Impfstoffe verfügt, wer Zugang haben soll und wer nicht.

Von Mediziner-Plattform des Internationalistischen Bündnisses
„Nein“ zum Patent auf den Impfstoff
(grafik: Internationalistisches Bündnis)

Wir begrüßen die von medico international, BUKO Pharma-Kampagne und anderen Organisationen ins Leben gerufene Kampagne für die Aufhebung des Patentschutzes für lebenswichtige Medikamente und Krankheiten („Patente töten“). Angesichts des weltweiten millionenfachen Sterbens auf Grund des fehlenden Zugangs zu bezahlbaren Medikamenten und Impfungen ist dieser Schritt überfällig. Es ist menschenverachtend, wenn Finanzkonzerne und imperialistische Regierungen Impfstoffe benutzen, um Milliardengeschäfte zu machen, um andere Länder zu erpressen und die Covid-Pandemie für ihre Ziele zu missbrauchen.

 

Mit der Operation „warp speed“, geführt von dem Pharma-Manager Moncef Slaounie und dem Vier-Sterne General Gustave Perna will die US-Regierung die Schlacht für sich entscheiden und die Vormachtstellung der US-Impfstoff-Hersteller ausbauen. US-Präsident Trump verglich dieses Programm sogar mit dem „Manhattan Projekt“ zum Bau der Atombombe, Ausdruck einer zutiefst inhumanen imperialistischen Logik.

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Wir meinen: Das Patentrecht in seiner bisherigen Form muss grundsätzlich infrage gestellt werden. Erinnert werden soll an die damaligen Worte von Prof. Jonas Salk, Erfinder der Polio-Schluckimpfung: „Dieser Impfstoff gehört der Menschheit...Es gibt kein Patent. Sonst könnte man die Sonne patentieren“.