Umwelt

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Quecksilber in den Tiefseegräben des Ozeans entdeckt

US-Forscher konnten den Giftstoff in pazifischen Tiefseegräben bei Flohkrebsen und Fischen nachweisen. Mehr als 2000 Tonnen Quecksilber gelangen jährlich aus Bergbau, Kraftwerken und Zementfabriken in die Luft, wo es als toxische Niederschläge, sowohl in der arktischen Tundra als auch in Grönland und der Antarktis, aber auch in die Ozeane, niedergeht. Nur ein kleinerer Teil gelangt aus Flüssen ins Meer