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Literatur-Stände sind für bewusstseinsbildende Arbeit unverzichtbar - gerade jetzt!

Gerade in diesen Zeiten, in denen die Menschen mit so viele Fragen herausgefordert sind, sollten wir so oft wie möglich Stände mit unserer Literatur anbieten, die auch schön gestaltet sind.

Von Elvira Dürr
Literatur-Stände sind für bewusstseinsbildende Arbeit unverzichtbar - gerade jetzt!
Elvira Dürrs "fliegender" Stand (foto: privat)

Bei der Aktion zum Tag gegen Gewalt an Frauen in Berlin-Treptow konnte ich einen kleinen Stand zum Thema machen. Schon beim Aufbau kamen interessierte Menschen:  „Was ist hier heute?“ Vom Tag gegen Gewalt an Frauen hatten sie schon gehört und fanden es super, dass in ihrem Kiez dazu eine Aktion stattfindet. Mehrfach konnte ich auch am Mikrofon das Buch „Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau“ kurz vorstellen. Es hat zum Nachdenken angeregt: „Ja das stimmt, nicht nur die Frauen bräuchten eine neue Perspektive.“ „Lehren auch aus den Erfahrungen der DDR, das klingt ja interessant.“ So und ähnlich waren die Reaktionen. Einige nahmen auch die Einladungen zu meiner Verkaufszeit mit. Verkauft habe ich „Hear our Voice – Frauen Afrikas erheben sich“ und kleine Kalender „Frauen lesen“.

 

Es lohnt sich immer, unsere Literatur anzubieten und die Treffpunkte, an denen man kennenlernen kann.

 

Mein kleiner „fliegender“ Stand hat sich für solche Gelegenheiten bestens bewährt: Ich nehme alles auf dem Fahrrad mit. Einen kleinen faltbaren Tisch, den Schirm, den ich am Fahrrad mit Spanngurten festmache, meine PEOPLE-TO-PEOPLE-Fahne und natürlich die entsprechende Literatur.