AstraZeneca

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Imperialistisches Gezerre um Impfstoff

Im Fall des schwedisch-britischen Impfstoffproduzenten Astra/Zeneca zeichnet sich aktuell eine Kehrtwende ab. Nachdem das Unternehmen jetzt tagelang darauf beharrt hatte, dass es nicht lieferfähig sei und deshalb weniger Impfstoff als von der imperialistischen EU bestellt und bezahlt bereit stellen könne, heißt es jetzt aus dem Hause des Pharmamonopols, dass nun schneller ausgeliefert werden solle: am 7. anstatt am 15. Februar. Hintergrund ist der massive Druck der europäischen Imperialisten auf AstraZeneca, dass das Monopol offenlegen soll, wohin es geliefert hat. Offensichtlich wird das gerade aus der EU ausgetretene imperialistische Großbritannien nämlich voll versorgt. Ein entwürdigendes imperialistisches Geschacher auf dem Rücken der Gesundheit der Massen.