Spanien

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Madrid: Ärzte streiken für Neueinstellungen

Am 10. März traten rund 5.000 Ärzte der Grundversorgung in Madrid in einen eintägigen Streik, um die Arbeitsbedingungen der Ärzte zu verbessern. Seit geraumer Zeit fordern die Ärzte, dass 650 offene Stellen für Familienärzte besetzt werden müssen. Dazu kommt, dass bei Kinderärzten mindesten 40 Prozent Unterbesetzung vorliegt. Viele Ärzte haben die Arbeit in Madrid abgelehnt, weil die Bedingungen zu schlecht sind. Die Gewerkschaft fordert bessere Verträge und weniger Bürokratie.