Gesundheit

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Rauchen aufhören verbessert psychische Stabilität

Aus einem Übersichtsartikel von Forscherinnen und Forschern der University of Bath, die 102 Studien auswerteten, geht hervor, dass Ängste und Stress nachweislich zurückgehen, wenn man mindestens sechs Wochen mit dem Rauchen aufhört. Das gilt auch bei Menschen mit psychischen Erkrankungen, die oft befürchten, dass sich die Krankheit durch den Stress der Rauchentwöhnung verschlimmert. Tatsächlich sinke jedoch der Stresslevel in allen Gruppen. Auch die Vermutung, das Sozialleben könne sich durch den Rauchverzicht verschlechtern und Einsamkeit häufiger werden, bestätigte sich demnach nicht