Halle an der Saale

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Polizisten prügeln Faschisten den Weg frei!

Immer offener unterstützt der Staatsapparat Faschisten wie Sven Liebich, welcher nach höchst richterlichem Urteil „als Nazi durch und durch, der eine faschistische SS-Organisation aufbauen wollte“, bezeichnet werden darf. Am 15. März unternahmen Liebichs Gesinnungsgenossen im „Querdenker“-Gewand eine nicht genehmigte Demonstration.

Korrespondenz

Man erinnert sich dabei unwillkürlich an die Geschichte vom Wolf, allerdings im vermeintlichen Schafspelz, denn immer mehr Menschen haben auch in unserer Stadt längst erkannt, dass, wer vorgibt „quer“ zu denken, auch mit einem Brett vor dem Kopf durch die Welt laufen kann. Statt die Auflösung des Aufzugs durchzusetzen, wird der reaktionäre Haufen von der Polizei eskortiert. Das geschieht offensichtlich, um die Faschisten vor den Menschen, die berechtigt die Praktizierung von geltendem Recht und Gesetz fordern, zu beschützen. Faschistische Organisationen und deren Propaganda sind zu verbieten! Artikel 139 Grundgesetz.

 

Aber die Faschisten nur zu beschützen, reicht einigen Polizisten offensichtlich nicht. Auf einem Amateurvideo, das auf www.dubisthalle.de veröffentlicht wurde, kann man sehen, wie eine ganze Horde von Polizisten, militärisch geführt, eine Gruppe von Menschen brutal angreift. Eine Notwehrsituation, das sieht man auf dem Video ebenfalls genau, war für die Polizei nicht gegeben. Die Attackierten sind noch nicht einmal alle zweifelsfrei als Gegendemonstranten erkennbar. Unter anderem ist zu sehen, wie ein Polizist einen Menschen mit einen Faustschlag niederschlägt. Szenen, die sich so oder ähnlich immer häufiger abspielen. Nicht nur in faschistisch regierten Ländern wie der Türkei oder dem Iran, nein, auch in Berlin, im Ruhrgebiet und vielen andern Orten in Deutschland.

 

Kein Wunder also, dass nun der Faschist Sven Liebich in Halle als Oberbürgermeister kandidieren will. Eine Herausforderung an alle Hallenser Antifaschisten, das zu verhindern!

 

Hier kann das Video angesehen werden