Corona

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Infektionen bei Kita- und Schulkindern als Arbeitsunfall

Kita- und Schulkinder, die sich zum Beispiel mit Corona infizieren, können das als Arbeitsunfall melden und dann auch entschädigt werden. So es nötig ist sogar ihr Leben lang. Laut Buzzfeed News liegt die Anerkennungsquote bei gut 40 Prozent. Allerdings sind es noch sehr wenige Fälle. Wird bei Kindern oder Jugendlichen ein Arbeitsunfall anerkannt, werden diese besser versorgt. Zum Beispiel werden aufwendige Rehaleistungen und ärztliche Behandlungen bezahlt. Die Kinder und Jugendlichen müssen keinerlei Zuzahlungen leisten und bekommen auch Fahrtkosten erstattet. Wenn es durch die Corona-Infektion zu Spätfolgen kommt und das Kind später nicht voll arbeiten kann, müssen die Unfallkassen zudem eine möglicherweise lebenslange Rente zahlen. Die Voraussetzung für eine Anerkennung eines Coronavirus-Arbeitsunfalls ist für Kinder und Jugendliche nicht anders als für Erwachsene: Sie müssen den intensiven Kontakt mit einer infizierten Person nachweisen oder belegen, dass es mehrere infizierte Personen im Arbeitsumfeld gegeben hat. Gleichzeitig muss geprüft werden, ob sich die Kinder und Jugendlichen die Infektion nicht auch außerhalb der Kita, Schule oder Uni hätten einfangen können. ... Aber man sollte auch hier ums eine Rechte kämpfen!