Heilbronn

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Nachbarschaft unterschätzt

Vor Ostern waren wir in der Hoover-Siedlung, dem Wohngebiet unseres Direktkandidaten der Internationalistischen Liste / MLPD, unterwegs, um Unterschriften für seine Kandidatur zu sammeln. Vorbereitet wurde der Einsatz durch einen Flyer mit der Vorstellung von Peter Rügner und der Ankündigung, dass wir zum Sammeln kommen. Beigefügt haben wir das Formular.

Korrespondenz

In einer knappen Stunde sammelten wir sechs Unterschriften für Peter, eine für die Landesliste. Für die Bewegung "Gib Antikommunismus keine Chance!" kamen vier Unterschriften zusammen. Zwei Nachbarn wollen für die Wählerinitiative eingeladen werden.

 

Die meisten haben spontan unterschrieben, weil sie es gut finden, dass einer aus dem Wohngebiet kandidiert. Ihn und seine Familie kennen sie: „Oh ja, das hab ich gelesen. Find ich gut. Da unterschreib ich.“

 

Eine Kollegin hat unterschrieben, weil sie vom Krisenchaos der Regierung genug hat. Auch sehen sie: „Der Konkurrenzkampf der Pharmaindustrie wegen des Impfstoffes wird auf Kosten der Bevölkerung ausgetragen und es wird eine große Unsicherheit verbreitet - bis es dann zur Ablehnung der Impfung durch die Leute kommt“.

 

Für die Unterstützung der Bewegung "Gib Antikommunismus keine Chance!" war ein wichtiges Argument, dass es unbedingt richtig und notwendig ist, über eine gesellschaftliche Perspektive zu diskutieren. Und das ist heute der Kommunismus. Das Recht brauchen wir und müssen wir uns nehmen. Deshalb war bei jedem Gespräch wichtig, dass wir uns nicht einfach mit der Unterschrift für die Wahlzulassung zufrieden gaben, sondern wirklich selbstbewusst die Diskussion für den Kommunismus aufnehmen und uns in die Polarisierung reinbegeben.

 

Es fehlen immer noch einige Unterschriften. Wir haben erst die ersten Häuser der Siedlung erreicht, für diese Woche sind zwei weitere Einsätze dort geplant. Dabei wollen wir die nachbarschaftsfreundlichen Beziehungen und die Bekanntheit von Peter nutzen, um die Unterschriftensammlung abzuschließen.